Der Schutz der Pseudonyme (Reblog von elodiyla.wordpress.com)

Ganz. Genau. So.
Ich würde oft lieber meinen Realnamen nennen. Andererseits muss nicht jeder potenzielle Arbeitgeber meinen Namen finden. Oder die Studis, bei denen ich manchmal als Tutorin bin, von meiner letzten depressiven Krise lesen. Ich erwähne manchmal Dritte, auch diese muss ich möglichst schützen.
Wäre es ein reiner „Aktivismus“-Blog, würde ich mir sogar überlegen, meinen Realnamen zu nutzen. Aber ich möchte nicht alles, was etwas persönlicher wird, weglassen.
Also bleibe ich beim Pseudonym.

Elodiylacurious

Manche Dinge müssen scheinbar mehrmals gesagt werden.

Vor etwa einem Monat ließ ich mich schon einmal auf Twitter darüber aus, was es für manch einen von uns bedeutet, unsere Identitäten schützen zu können. Eben dadurch, dass wir in den Blogs, auf Twitter und eventuell auch auf Facebook nicht mit unseren Klarnamen unterwegs sind, sondern unter selbstgewählten Pseudonymen.

Der Strang vor einem Monat entstand als Reaktion eines Politikers, der in einer Diskussion mit Butterblumenland und Munterbunt. Um Mal die Auszüge zu zeigen, in denen gerade das Verwenden von Pseudonymen kritisiert wurde;

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Über gedankenkarrussel

zwischen 25 und 35, Christ, naturwissenschaftlich interessiert, Aspergerautistin im Kampf mit der Müdigkeit... (darüber schreibe ich mehr in meinem Blog https://gedankenkarrussel.wordpress.com/ )
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