Klitzekleiner Optimismus

Frau T. hat es gestern geschafft, mich wenigstens ein bisschen aufzubauen.
Sie hat interessante Fragen gestellt, über die ich mal nachdenken muss.
Vor allem über die Frage, was der Unterschied ist, ob ICH was denke oder ein Teil von mir. Auf den ersten Blick würde ich sagen, das ist dasselbe, denn die Teile sind ja auch ICH. Ungefähr so wie bei der Trinität, jeder Teil ist ein Teil und doch ganz Gott. Andererseits macht es ja vielleicht doch einen Unterschied, ob irgendeine Aussage nur von dem Teil in mir kommt, der an allem einen Haken findet und alles schlecht macht oder von mir als ganzem – auch wenn es sich in dem Augenblick anfühlt, als ob es der einzige Teil wäre, den es in mir gibt.

Von den Wohnungsmenschen hab ich was gehört, die waren im Urlaub (und wer braucht schon Abwesenheitsnachrichten?)… mal sehen, wie es da weitergeht.

Ich habe in den letzten Tagen mit Anke und mit Thea telefoniert und das war schön.

Das Wetter ist gut.

Ich habe ein Buch gelesen.

Wenn dann jetzt noch die Müdigkeit bitte verschwinden könnte oder ich wenigstens lernen würde, wie man mit ihr lebt, ohne irre zu werden…

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Über gedankenkarrussel

zwischen 25 und 35, Christ, naturwissenschaftlich interessiert, Aspergerautistin im Kampf mit der Müdigkeit... (darüber schreibe ich mehr in meinem Blog https://gedankenkarrussel.wordpress.com/ )
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