Ein eigentlich schönes Wochenende

Eigentlich, wär da nicht die Dauermüdigkeit gewesen :roll:.
Bis inkl. die Nacht von Samstag hatte ich ein paar schlechte Nächte, sodass ich noch müder war als sonst.
Und dann noch mehrere Tage hintereinander kein Mittagsschlaf, den ich momentan echt brauche.
Auf der Fahrt zum Zoo saß ich echt so im Zug (nur innerlich!):
„*jammer* Ich will in mein Bett! *schnief* Ich bin sooooo müde *heul*. Beeeeett! :-(“

Die zwei Tage mit Fine waren aber ansonsten echt schön. Samstag waren wir in einem großen Zoo und dann noch kurz in der Stadt, Sonntag im Naturkundemuseum.
Aber gestern Abend war ich dann so am Ende, dass ich meiner Mutter nicht mal mehr die Frage beantworten konnte, ob sie mir Erdbeeren besorgen soll – ich fahre übers Wochenende weg und mache dabei einen Zwischenstop in Heimatstadt. Ich wollte nur noch ins Bett „Mama, keine Ahnung, ich meld mich noch mal, ich will ins Bett, lass mich!!!!“.

Es kann doch kein Dauerzustand sein, dass ich total fertig bin nach 2 eigentlich schönen und entspannten Tagen. Ich will LEBEN, und zwar ganz normal!!! Aber das ist wohl mal wieder zu viel verlangt…

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Über gedankenkarrussel

zwischen 25 und 35, Christ, naturwissenschaftlich interessiert, Aspergerautistin im Kampf mit der Müdigkeit... (darüber schreibe ich mehr in meinem Blog https://gedankenkarrussel.wordpress.com/ )
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6 Antworten zu Ein eigentlich schönes Wochenende

  1. chaosmaeuschen schreibt:

    *mal drück* Ich kann das nur zu gut nachvollziehen. Wobei ich es am Samstag noch nicht einmal geschafft habe, mich aufzuraffen… war zu müde und bin um 0 Uhr ins Bett. Am einzigen Tag im Monat, wo hier eine Party ist, wo meine Sorte Musik läuft, narf!

    • gedankenkarrussel schreibt:

      Danke!
      Ja, das ist soooo doof und man ärgert sich hinterher so sehr über sich selbst, weil man doch eigentlich gerne hinwollte.
      Ich konnt ja schlecht meine Freundin hängenlassen – ist bei mir immer eine Gratwanderung, wieviel Verabredungen für mich gut sind (weil ich mich dann in 99% der Fälle zwinge, mich aufzuraffen, aus Pflichtbewusstsein gegenüber dem anderen – und meist wird es dann auch gut) und was dann doch zuviel ist und nur zu Stress führt…

      • chaosmaeuschen schreibt:

        Jap, kenn ich. Ich hab‘ Bernd heute abend auch abgesagt… Auch wenn’s nur quatschen gewesen wäre, wär‘ mir das + lernen + Arbeit zuviel gewesen…

      • gedankenkarrussel schreibt:

        Ich trau mich fast nie, jemandem abzusagen – und aus Angst verabrede ich mich dann oft gar nicht erst, denn es könnte ja sein, dass es mir dann nicht gut geht und zuviel wird.

  2. Träumerin schreibt:

    Ich kenne das durch meine Angststörung leider auch, nach den normalsten Dingen fühle ich mich, als sei ich einen Marathon gelaufen. Aber ich bin froh, dass ich wenigstens viele Momente wieder geniessen kann, trotz der „Nachwehen“. Ich hoffe, das konntest du wenigstens auch.

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