Vorbereitungen

So allmählich muss ich mich mal ans Vorbereiten machen.
Zum Wintersemester will ich einige hundert Kilometer von hier wegziehen, um einen Master zu machen.
Also muss ich mich bewerben. Gar nicht so einfach, wenn die Dokumente wollen, die an meiner Uni nicht üblich sind… bin mal gespannt, wann ich eine Antwort auf meine Anfrage (per Mail) erhalte. Auf die Mail vom Januar habe ich leider bis heute keine Reaktion bekommen… Mittlerweile war ich allerdings schonmal da und habe mit einem Professor gesprochen, der mich dort haben möchte und meinte, ich solle ihn immer in den cc setzen. Vielleicht erhöht das ja die Antwortwahrscheinlichkeit ;-). Anrufen und ggf. am Telefon festnageln scheidet ja als Möglichkeit leider aus…
Ich muss eine Wohnung suchen. So 100%-ig bin ich ja noch nicht entschlossen, was ich will. Eigentlich sagt der Bauch „Einzimmerwohnung“. Andererseits würde eine WG es mir erleichtern, Kontakte zu bekommen. Aber WG ist für mich halt auch Stress pur :-(.
Und dann sollte ich auch allmählich auf Therapeutensuche gehen, damit ich auf Wartelisten komme. Wenn ich erst nach dem Umzug damit beginne, gibt es vermutlich ein großes „Loch“, auf das ich verzichten könnte.
Gleichzeitig muss ich hier gelegentlich Infos zur Wohnung geben oder jemanden sie besichtigen lassen.
Wir werden hier auch noch renovieren müssen. Gut, dass ich einen handwerklich begabten Vater habe :lol:.

Viel zu tun für jemanden, der eigentlich nur müde und k.o. ist.

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Über gedankenkarrussel

zwischen 25 und 35, Christ, naturwissenschaftlich interessiert, Aspergerautistin im Kampf mit der Müdigkeit... (darüber schreibe ich mehr in meinem Blog https://gedankenkarrussel.wordpress.com/ )
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2 Antworten zu Vorbereitungen

  1. traurigaberwahr schreibt:

    Vielleicht wär ’ne gepflegte zweier-WG mit ruhigem Mitmenschen ne galante Mittelfeldlösung?
    Ich mag WGs, finde auch, dass sie ein soziales Netz erheblich erleichtern. Andererseits machen sie auch Stress. Hm. Vielleicht ’ne Wohnung in einem Haus, in dem es auch eine große WG gibt. Da kann man sich dann immer Eier und Zucker ausleihen und knüpft so auch gute Kontakte. Weil beim zurückbringen könnt man mal ein Blümlein oder ’ne Flasche Wein oder so mitnehmen 🙂

    LG
    taw

  2. gedankenkarrussel schreibt:

    Ich könnt mir ne WG halt nur vorstellen, wenn ich den anderen halbwegs kenne oder zumindest einschätzen kann. Und da die neue Stadt etliche 100 km von hier entfernt ist, kann ich auch nicht „mal so eben“ hinfahren und Leute kennenlernen.
    Aber über Uni und Gemeinde werden sich denk ich schon Kontakte ergeben. Und ich bin auch nicht total allein auf weiter Flur, meine beste Freundin wohnt dann eine Stunde entfernt und in die Heimatstadt meiner Mutter mit Verwandten und Bekannten ist es eine halbe Stunde. Und auch in der Stadt selber kenne ich schon 1,2 Leute 😀

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